Weniger Fehlzeiten, geringere Fluktuation, bis zu 69 % Kosteneinsparung gegenüber einer Gehaltserhöhung – und das steuerlich absetzbar. Lassen Sie sich von unseren Experten zeigen, wie sich die Investition für Ihr Unternehmen konkret rechnet.
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Welche wirtschaftlichen Vorteile die bKV für Ihr Unternehmen bringt sowie eine Gegenüberstellung von Beitragskosten und eingesparten Unternehmenskosten.
Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) ist eine strategische Investition mit einem klar kalkulierbaren, positiven Return on Investment (ROI).
Die Zusatzversicherung wirkt dem Rekord-Krankenstand entgegen, senkt die Lohnfortzahlungskosten spürbar und ist ein entscheidender Hebel im Kampf gegen die Fluktuation.
Der ROI der bKV zeigt die finanzielle Rentabilität der Gesundheitsinvestition, indem eingesparte bzw. zusätzlich erwirtschaftete Kosten (zum Beispiel weniger Fehlzeiten, geringere Fluktuation) den Beitragskosten gegenübergestellt werden.
Unsere Experten beraten Sie gerne zu den Vorteilen der betrieblichen Krankenversicherung für Ihr Unternehmen.
Herausforderungen für Unternehmen: historischer Krankenstand und explodierende Kosten
Deutschland verzeichnete in den letzten Jahren einen dramatischen Anstieg der krankheitsbedingten Fehlzeiten. Aktuelle Berichte führender Institute und Krankenkassen zeichnen ein alarmierendes Bild:
Historischer Höchststand: Laut Analysen von Krankenkassen wie der DAK oder der AOK erreichte der Krankenstand in 2023 mit durchschnittlich über 5,5 % einen Rekordwert – der höchste seit Jahrzehnten. Das bedeutet, an jedem Arbeitstag fehlten im Schnitt 55 von 1.000 Beschäftigten. (Quelle)
Enorme Kosten durch Lohnfortzahlung: Jeder Krankheitstag eines Mitarbeiters verursacht direkte Kosten durch die gesetzliche Lohnfortzahlung. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) beziffert den Produktionsausfall durch Krankheit für die deutsche Wirtschaft auf Milliardensummen.
Indirekte Kosten als Brandbeschleuniger: Zu den direkten Lohnfortzahlungskosten kommen schwerer messbare, aber oft noch höhere indirekte Kosten: Produktionsausfälle, Projektverzögerungen, Überlastung der verbleibenden Teammitglieder (was deren Krankheitsrisiko erhöht) und potenzielle Qualitätseinbußen.
Mit uns die ideale betriebliche Krankenversicherung finden
Weniger Krankentage, glücklichere Mitarbeiter, stärkeres Recruiting – und das Ganze steuerlich absetzbar. Klingt gut? Wir zeigen Ihnen, wie Sie das mit der richtigen bKV für Ihr Unternehmen umsetzen.
Kosten pro Mitarbeiter: Krankentage, Fluktuation, Gehaltserhöhung
Kosten pro Krankheitstag
Kostenkomponente
Grundlage
Wert pro AU-Tag
Produktionsausfall (Lohnkosten pro MA*)
BAuA*
≈ 156 Euro
Verlust an Bruttowertschöpfung (pro MA*)
BAuA*
≈ 237 Euro (ohne Wohnungswirtschaft)
Gesamtkosten pro MA*
BAuA*
393 Euro
*MA=Mitarbeiter, BAuA=Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Quelle)
Was bedeuten die Kennzahlen?
Produktionsausfall (≈ 156 €) Zur Ermittlung des Produktionsausfalls rechnet die BAuA die entgangene Arbeitsleistung in Lohnkosten um. Sie spiegelt, was dem Betrieb an bezahlter Arbeitszeit „fehlt“.
Bruttowertschöpfungsverlust (≈ 237 €) Diese weiter gefasste Größe enthält zusätzlich den entgangenen Anteil an Gewinn- und Kapitaleinkommen pro Tag. Sie wird häufig herangezogen, um den gesamtwirtschaftlichen Nutzen von Prävention zu beziffern.
Wichtige Hinweise
Branchenspezifische Unterschiede: In hochproduktiven Branchen (zum Beispiel IT, Finanzdienstleistungen) liegt der Verlust pro Fehltag laut BAuA weit über 200 €; im Baugewerbe oder Handel darunter.
Indirekte Kosten (Ersatzpersonal, Überstunden, Qualitätseinbußen) werden in keiner der beiden Studien monetarisiert.
Trend: Sowohl Entgeltfortzahlungs- als auch Produktionsausfallkosten haben sich binnen eines Jahrzehnts fast verdoppelt; Haupttreiber sind höhere Krankenstände (insb. Atemwegs- und psychische Erkrankungen) und gestiegene Löhne (Quelle).
Beispielrechnung auf Grundlage der Kostenkomponenten
Durchschnittlicher Krankenstand über alle Branchen
Hinweise der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA): Die BAuA informiert, dass in die Statistik zur Arbeitsunfähigkeit und die Schätzungen der volkswirtschaftlichen Kosten Daten der Pflicht- und freiwilligen Mitglieder von Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) mit Krankengeldanspruch eingehen. Rentner und mitversicherte Familienangehörige bleiben unberücksichtigt. Für die Berechnung der GKV-Mitgliederzahlen werden Mitgliedsjahre herangezogen. eine Person, die im Berichtsjahr ein halbes Jahr krankenversichert war, fließt mit 0,5 GKV-Mitgliedsjahre in die Berechnungen ein.
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Return on Investment: Kostenersparnisse durch die bKV
Moderne Tarife der betrieblichen Krankenversicherung fördern aktiv die Vorsorge und helfen, Krankheiten zu vermeiden, bevor sie zu langen und kostspieligen Ausfällen führen.
Flexible Gesundheitsbudgets: Statt fester Leistungen bieten viele Tarife ein jährliches Budget (z. B. 300 €, 600 € oder mehr), das Mitarbeiter flexibel für eine Vielzahl von präventiven Maßnahmen nutzen können: erweiterte Krebsvorsorge, professionelle Zahnreinigung, Sehhilfen, Hörgeräte, aber auch Osteopathie und andere Heilpraktikerleistungen.
Der Effekt: Die regelmäßige Zahnreinigung kann teuren Zahnersatz verhindern. Eine frühzeitig angepasste Sehhilfe beugt Kopfschmerzen und Konzentrationsproblemen vor. Die Nutzung von Physiotherapie verhindert, dass aus einer Verspannung ein chronisches Rückenleiden wird.
Mitarbeiter binden, Fluktuation halbieren
Viele Arbeitgeber unterschätzen die Kosten der Fluktuation. Sie umfassen nicht nur die Rekrutierungsanzeige, sondern auch den Zeitaufwand für Interviews, die Einarbeitung, den Produktivitätsverlust und den Abfluss von Know-how.
Steigerung der Arbeitgeberattraktivität: Die bKV ist eine attraktive und sofort erlebbare Zusatzleistung. Im “War for Talents” ist sie ein klares Differenzierungsmerkmal.
Reduzierung der Kündigungsabsicht: Die Wertschätzung, die durch eine bKV ausgedrückt wird, ist ein starker emotionaler Anker und kann die Kündigungsrate senken.
Der Return on Investment (ROI) im Kontext der bKV zeigt, ob und wie stark sich die Gesundheitsinvestition finanziell auszahlt. Er wird berechnet, indem man die eingesparten oder zusätzlich erwirtschafteten Beträge (zum Beispiel weniger Fehlzeiten, niedrigere Fluktuation) den Beitragskosten gegenüberstellt.
Kosten bKV pro Mitarbeiter
50 Euro (§ 8 Steuer- und Sozialabgabenfrei)
Kosten pro Jahr
60.000 Euro
Effekt
Die Kosten amortisieren sich:
Die Krankheitsquote sinkt um den Faktor 0,91 Prozent auf 4,59 Prozent. Der Effekt: 1,53 Tage weniger pro Arbeitnehmer – mit schnelleren Arztterminen möglich.
Die Fluktuationsquote sinkt um Faktor 1,95 Prozent auf 13,05 Prozent. Der Effekt: Zwei Mitarbeiter, die nicht wechseln oder schneller eingestellt werden.
bKV statt Gehaltserhöhung: 69 Prozent Kosteneinsparung
Bei dieser bKV-Investition kann der Arbeitgeber den Mitarbeitern ein Budget in Höhe von 1.200 Euro gewähren. Statt 60 Euro netto, haben die Mitarbeiter 100 Euro netto pro Monat zur Verfügung für medizinische Leistungen.
BKV mit Versteuerung nach 37b und Sozialabgaben
Kosten pro Jahr: 113.923 Euro
Kosten amortisieren sich:
Die Krankheitsquote sinkt um Faktor 1,46 Prozent auf 4,04Prozent. Der Effekt: 2,9 Tage weniger pro Arbeitnehmer – mit schnelleren Arztterminen möglich
Die Fluktuationsquote sinkt um Faktor 3,7 Prozent auf 11,3 Prozent. Der Effekt: Vier Mitarbeiter, die nicht wechseln oder schneller eingestellt werden.
bKV statt Gehaltserhöhung: 41,76 Prozent Kosteneinsparung
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